Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Standort Kiel-

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Inhalt: Anpassung der Hafengewässer und Hafenausbau in Wismar

Der Seehafen Wismar konnte seinen Umschlag in den vergangenen Jahren erheblich steigern. Für die Zukunft wurden weitere Steigerungen prognostiziert. 

Der Seehafen Wismar ist von der Ostsee über die ca. 15 Seemeilen (ca. 28 km) lange Zufahrt zu erreichen. Aufgrund der vorhandenen Fahrwassertiefe von 9,5 m können im Regelfall Schiffe mit einer Länge von 140 m, einer Breite von 21 m und einem Tiefgang von 8 m Wismar erreichen. 

Beschreibung des Projekts    
Informationen des WSA Lübeck zum Projekt  

Der Seehafen Wismar ist von der Ostsee über die ca. 15 Seemeilen (ca. 28 km) lange Zufahrt zu erreichen. Aufgrund der vorhandenen Fahrwassertiefe von 9,5m können im Regelfall Schiffe mit einer Länge von 140m, einer Breite von 21 m und einem Tiefgang von 8 m Wismar erreichen. Größere Schiffe können die Zufahrt mit besonderen Auflagen befahren. Die Einschränkungen der Schiffsgrößen führen dazu, dass einem wirtschaftlichen Schiffsverkehr von und nach Wismar Grenzen gesetzt sind. So können zum Beispiel Schiffe, die Wismar mit Holzprodukten verlassen, nicht bis zu ihrer vollen Kapazität beladen werden. Aus diesen Gründen ist eine Anpassung der seewärtigen Zufahrt nach Wismar und ein Ausbau der inneren Hafengewässer Wismar notwendig.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck ist der verantwortliche Planer und Träger des Vorhabens.

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Daten und Dokumente    
www.portalnok.de  

Bei der Anpassung der seewärtigen Zufahrt zum Hafen Wismar fallen viele Daten und digitale Dokumente an. Diese Informationen veröffentlichen wir einheitlich nach den Regeln des Informationsfreiheitsgesetzes auf unserem "Portal-NOK".

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Infos zur Planfeststellung    
... zum Internetauftritt der Planfeststellungsbehörde  

Für die Genehmigung des Vorhabens ist die Planfeststellungsbehörde der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Nord in Kiel zuständig. Die Planfeststellungsbehörde informiert auf seinen Internetseiten über das Verfahren.

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