Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle Nord-

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Inhalt: Funknavigation

Unter dem Begriff Funknavigation werden Verfahren zur (terrestrischen) Navigation zusammengefasst, die Radiowellen zur Positionsbestimmung nutzen. Davon abzugrenzen sind Satellitennavigationsverfahren, die aber ebenfalls Funkwellen verwenden. Die Funknavigation basiert im Allgemeinen auf Sendestationen, die Signale aussenden, mit deren Hilfe ein Empfänger seine Position bestimmen kann.

AIS    
AIS  

AIS steht als Abkürzung für "Automatic Identification System" und ist ein automatisches Schiffsidentifizierungssystem. Mit AIS identifizieren sich Schiffe und geben ihre Position, Kurs und Geschwindigkeit, sowie weitere Daten für andere eindeutig bekannt. AIS dient der Vermeidung von Kollisionen auf See, dem automatischen Informationsaustausch zwischen Schiffen untereinander und mit Landstationen sowie mit den Verkehrszentralen an der Küste als ergänzendes Mittel zur maritimen Verkehrssicherung. AIS erhöht somit die Sicherheit von Leben auf See, die Sicherheit und Effizienz der Navigation und damit des Schiffsverkehrs insgesamt sowie den Schutz der maritimen Umwelt durch die Verbesserung der Verkehrs- und Schiffssicherheit untereinander und mit den Verkehrszentralen an der Küste.

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Satellitennavigation (DGPS)    
Satelitennavigation  

Seit Beginn der 90er Jahre haben weltweit eine Vielzahl maritimer Verwaltungen zur Verbesserung der Positionsgenauigkeit des Global Positioning Systems (GPS) Referenzsysteme auf geodatisch exakt vermessenen Positionen errichtet. Diese Systeme senden differentielle GPS-Korrekturdaten (DGPS) im Mittelwellenbereich (MW) aus.

Das Bild links zeigt die DGPS-Station Zeven.

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